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Die Betreiber der Dating-App geben keine Auskunft über die Nutzerstruktur.Mithilfe des Monitoring Tools konnten wir jedoch in Erfahrung bringen, dass die Geschlechterverteilung unter den Usern ungefähr bei 50/50 liegt.Dank eines „Hot or Not“-Prinzips kommen nur Nutzer miteinander in Kontakt, die sich auf den ersten Blick attraktiv finden.

Die ursprüngliche Zielgruppe von Tinder waren die 18- bis 35-Jährigen, mittlerweile wird die mobile App jedoch genauso häufig von den über 35-Jährigen verwendet.Die Vorteile der Tinder App liegen auf der Hand: Die Einfachheit durch das „Hot or Not“-Prinzip, die Benutzerfreundlichkeit und die Flexibilität, dass man die App überall und zu jeder Zeit benutzen kann.drückt das rote Kreuz („nope“) und die Person verschwindet in der Versenkung. Liken sich beide User, erscheint die Meldung „It´s a match“ und ein privater Chat kann gestartet werden.Wozu dieser letztendlich führen kann – ob zum schnellen Sex oder einer ernsthaften Beziehung – entscheiden die beiden Flirtwilligen selbst.Die Einfachheit der App senkt die Nutzungsbarrieren.

Außerdem ist den Nutzern sehr schnell klar, worum es bei Tinder geht.

Täglich entstehen an die 15 Millionen „Matches“ und bei jedem fünften Match kommt es zu einem Date.

In Deutschland, wo Tinder seit Ende 2013 bekannt ist, belaufen sich die Mitgliederzahlen mittlerweile auf rund 1,5 Millionen Bundesbürger.

Das folgende Video zeigt im Stil von Disney, wie sich Menschen heutzutage über Tinder kennenlernen.

Im Rahmen unserer Projektarbeit haben wir die Dating-App Tinder mithilfe eines Social Media Monitoring Tools erforscht und versucht darzustellen, wie im sozialen Netz über die App diskutiert wird. Angeblich nutzen rund 50 Millionen Menschen weltweit die App, die seit September 2012 auf dem Markt ist.

Jahrhunderts getippt, geliked und geswitched“ titelte die Bild und bezieht sich dabei auf eine Forsa Umfrage.